2022 gelesen

  • Caleb Azoumah Nelson: Frei schwimmen. // Expressionistische Sprache, die etwas zu fassen versucht, was nicht mit Sprache zu beschreiben ist. Eine formal interessant erzählte Geschichte um Selbst- und Liebefindung in einer rassistischen Welt, die die Identitätssuche und Zugehörigkeitsfindung sehr schwer macht.
  • Anatole France: Die Insel der Pinguine. // Viel über französische Geschichte gelernt. Leider ist der Blick in die Zukunft etwas kurz – und etwas gar sehr düster.
  • Friederich von Borries: Fest der Folgenlosigkeit. // Taugt das Konzept der Folgenlosigkeit als Lebens- und Gesellschaftsmaxime? Und nützt Kunst etwas auf dem Weg dahin?