2020 gesehen: Kino, Theater, Ausstellungen, Serien

Kino

  • Contradict. // Ein packender Film über die engagierte Musikszene Ghanas (Accras). Rap jenseits von Machoklischees.
  • Der Büezer. // Packende Bildsprache, umwerfend gespielt, umwerfend klare und lapidare Erzählweise, aber: EIN Klischee mehr und ich wär gegangen! Absolute Ueberdosis.
  • Platzspitzbaby// Beeindruckende schauspielerische Leistung der erst 12jährigen Luna Mwezi
  • Moskau einfach. // Sehr lustig, sehr treffend, intelligent gestrickte und erzählte Geschichte.
  • Die Känguruh-Chroniken. // An einem der letzten Kinotage vor #staythefuckhome gesehen – interessant, wie gut sich antikapitalistische Parolen vermarkten lassen! Dennoch: grosses Vergnügen und gelungene Ablenkung!

Corona-Heimkino

  • Mare. (myfilm.ch)
  • Die fruchtbaren Jahre sind vorbei (myfilm.ch)
  • Der 10.  Mai (empfohlen von filmo.ch)
  • En liberté (myfilm.ch)
  • 120 bpm (myfilm.ch)

Theater

  • Schauspielhaus Zürich: Der Streik. // Ein Erlebnis! Drei Stunden – und keine Sekunde habe ich mich gelangweilt! Spielfreude, guter Rhythmus, witzig, intensiv. Die Leute im Publikum haben in der Pause angefangen, miteinander zu sprechen – das ist selten.

Ausstellungen

  • Olafur Eliassion: Symbiotic seeing. // Ich habe geweint vor Glück über so viel Schönheit.
  • Wissen in Bildern. Museum für Gestaltung . // Visualisieren kann so verschieden sein!
  • Fotografik: Klein, Ifert, Zamecznik. // Inspirierend!!!
  • Des Gletschers Kern. Kunsthaus Glarus. // Die zweite Ausstellung im frisch renovierten Kunsthaus, mit Fotografien von Fridolin Walcher und Monotypien von Martin Stützle.
  • Die neue Fotografie. Umbruch und Aufbruch, 1979-1990. Kunsthaus Zürich. // Die beeindruckendsten Fotografien hingen unter der Treppe (Cécile Wick). Und ich will auch mal mit Barytpapier arbeiten.
  • Otto Piene: Die Sonne kommt näher / Brigitte Kowanz: Lost under the Surface. Haus Konstruktiv. // Man kann durchaus Skulpturen aus Luft und aus Licht machen! Das Haus Konstruktiv schafft es immer wieder, Arbeiten unterschiedlicher Künstler.innen miteinander in Beziehung zu setzen. Anregend!
  • Vertigo. Kunstmuseum Stuttgart. //

Serien

  • The Good Place, letzte Staffel. // Zum Schluss wird’s kitschig. Trotzdem: Ich finde es natürlich toll, dass eine explizit philosophische Serie so ein Renner hat werden können.
  • Unbelievable. // Gut erzählt, packend gespielt. Grossartig!