2020 gelesen

  • Salman Rushdie: Quichotte. // Pinocchio meets Sancho Panza in the USA of today, mit Oxy im Gepäck. Irgendwie ein bisschen viel reingepackt – am Schluss eine hübsche Pointe, aber dazwischen wäre manchmal weniger Botschaft mehr gewesen.
  • Dietmar Dath: Niegeschichte. // Eine kulturtheoretische (marxistische) Auseinandersetzung mit der Science-Fiction-Geschichte, die eine einleuchtende Erklärung dafür liefert, warum sich Dystopie für SF gut eignet. [(noch) nicht ganz gelesen – ist ein dichter, theoretischer, dichter Wälzer…]
  • Saša Stanišić: Vor dem Fest. // Landleben! So geht Landleben. Schön und furchtbar zugleich.
  • Nele Pollatschek: Dear Oxbridge. Liebesbrief an England. // EinInsiderbericht aus der britischen Kaderschmiede – liebevoll mit dem, was bestenfalls sein könnte, gnadenlos mit dem, was leider ist. Das mit der Vorliebe für rote Hosen war mir neu – es lohnt sich, lookatmyfuckingredtrousers zu googeln…
  • Juan Moreno: Tausend Zeilen Lüge. Das System Relotius und der deutsche Journalismus. // Selten ein spannenderes Buch gelesen!
    Jeanette Winterson: Frankissstein. // Erstes Buch der #staythefuckhome-Zeit.